Usbekistan: Sightseeing und die Jagd nach Diesel

Die letzten Meter auf turkmenischem Boden führen uns über eine schwimmende Brücke über den Aralsee-Zufluss Amudarya. Der Brückenzoll von USD 50 und die sichtbare Sicherheit des Konstrukts standen in keiner Relation… Dennoch kommen wir wohl behütet auf die andere Seite des Flusses und stehen ca. 45 Minuten später am Ausreisezoll von Turkmenistan.   Wir bereiten…

Turkmenistan: Märchenwelt eines Präsidenten

Nach einer lauten Nacht mit Hirtenrufen und Schaflauten fahren wir am Freitag Vormittag die letzten 70 km nach Bajgiran an die turkmenische Grenze. Die Ausreise aus dem Iran geht unkompliziert über die Bühne und nach 30 Min sind wir bereits im Warteraum für das turkmenische Visum. Kaum wird uns dieses ausgestellt, geht es an die…

Wüste, Kamele und Polizeikontrollen

In Isfahan empfängt uns Arman, ein modisch im rosa T-Shirt gekleideter Fashionshopbesitzer, in seiner Wohnung. Da es schon fast zwei Uhr morgens ist, halten wir den Small Talk small und legen uns bald schon auf den Teppich. Am Dienstag Morgen brechen wir auf, um die Stadt zu erkunden, die für zahlreiche architektonisch interessante Brücken und…

Teheran City, Teheran.

Am späten Samstag Abend kommen wir mit leerem Tank in Tehran an (wir können rund um die Stadt kein Diesel auftreiben und entkommen nur knapp einer Katastrophe, als wir in letzter Sekunde merken, dass ein erlösorientierter und/oder unwissender Tankwart uns Benzin in den Tank füllen wollte) und werden herzlich von Abolf (25, aerospace engineer) und…

Schoggi – unsere neue Währung

Am Freitag Vormittag machen wir uns früh auf, um unsere Schlafstelle (wir übernachteten in unseren Zelten in der iranischen Steppe östlich von Tabriz) Richtung Kaspisches Meer zu verlassen. Die Fahrt führt uns über das hohe Elburz-Gebirge (Berge bis zu 4’500 m ü. M.). Entsprechend wechselt das Klima von trocken karger Landschaft zu tief grünem Wald…

„Now, go to Iran!“

Wir sind begeistert von der Türkei. Die Strassen sind in einem super Zustand, die Leute zuvorkommend und nett, die Landschaft abwechslungsreich und schön und die vielen Polizisten haben uns nie angehalten:-) Am Dienstag kommen wir ca. 800 km weit und haben somit die erste Hälfte der Türkei durchquert. Zum Zmittag gibt es Köfte (eine Art…

Adieu Europa: Schoggimousse am Bosporus

Nach dem ersten „Wildcamping“ in Süddeutschland fahren wir weiter Richtung Wien, Budapest und Belgrad, wo wir um 1 Uhr morgens in einem kleinen Hotel ausserhalb der Stadt einchecken. Die späte Ankunftszeit in Serbien verdanken wir dem ungarischen Zoll, der uns bei der Ausreise rund 1.5 Stunden vor der Grenze warten liess. Irgendwie lässt uns das…